Märchen-Parodien im Deutschunterricht der 5. Klassen

Im Deutschunterricht der 5B und 5C haben wir uns kreativ mit dem Stoff von klassischen Märchen beschäftigt und dabei sind die folgenden halb-ernsten Parodien entstanden.

Clara Weiss 5B

Parodie von „Hänsel und Gretel“

Am Sonntag, den 7.7.2021, haben zwei minderjährige Kinder das Haus der Pensionistin Hildtraud Zuckerweber überfallen und schwer beschädigt.

Der Vater der Kinder wurde nach ihrer Festnahme unverzüglich verständigt. Seine Kinder Hänsel und Gretel haben aus Hunger die Zuckerwand, Lebkuchenheizung und den Tisch zerbissen. Die Pensionistin beklagt sich noch dazu über fehlende Becher, Besteck und angebissene Stühle. Zusätzlich haben die Kinder das Gewand der 85-Jährigen gegessen, was dazu führte, dass die Dame nach ihrem täglichen Duschgang keine Kleidung hatte. Die unbekleidete Frau verließ das Haus, um sich Hilfe zu suchen. Sie wurde in der Lebkuchenstraße 7 gesichtet. Aufmerksame Passanten haben die Polizei angerufen und die Dame angekleidet. Laut ihrem Bericht waren echte Profis am Werk. Die Kinder bissen zuerst ein kleines Loch in die Tür, um diese von innen zu öffnen. Die Duschtür sperrten die Räuber zu, um den Rest des Hauses zu plündern.

Der Polizeisprecher Fridolin Gerhard nahm den Raub allerdings nicht so ernst und spendierte Hänsel und Gretel einen Korb mit Lebkuchen. Die Mutter, die ihren Kindern zu wenig zu essen gab, wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.  

 

Maja Sztyk 5B

Fernsehwerbung Aschenputtel
Jetzt neu! Unser innovativer Staubi 3000. Der Staubsauger, von dem Sie träumen. Werden Sie von Ihrer Stiefmutter gequält und müssen die ganze Wohnung putzen? Kein Problem! Mit unserem Staubi 3000 können Sie Ihre Wohnung in knappen 5 Minuten reinigen. Dank der motorisierten Elektrobürste aus Glas! Jede Glasbürste wird händisch anmontiert, für die hochqualitative Reinigung von Böden, Polstermöbeln, Autos und Kutschen. Also, worauf warten Sie? Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie eine Garantie bis Mitternacht! Nur für 777€!

 

 Vera 5B

Werbung

-Mediamarkt-LIVE-Fernseher- 

Sprecher: „Kaufen Sie jetzt den neuen „Super-duper-fuper-guper-juper-luper Kleber“! Er funktioniert nicht nur als Leim, der die Häuschen der drei Schweinchen hätte festhalten können, nein, er hilft Ihnen sogar beim Zusammenkleben des Mundes Ihres Großvaters, der Ihnen möglicherweise schon mit den Geschichten seiner Zahnprothese auf die Nerven geht!“

Eine leise Stimme aus dem Hintergrund: Das klang persönlich….“

„Hey! (*Der verärgerte Ruf eines Pensionisten im Hintergrund*) 

Die kleinen Schweinchen: “Da stimmen wir Ihnen zu!….Zwar nicht zu dem Großvater-Teil, aber zu dem Rest! Von Ziegel- und Holz- bis hin zu Strohhäusern, dieser Leim schafft alles! Selbst der böse Wolf hätte hier nichts einzuwenden…sagen Sie ihm das aber nicht, oink, oink (= Das Grunzen der Schweinchen).”

(*Man hört Schritte und ein boshaftes Knurren.*) (~Der Wolf taucht aus einer dunklen Ecke des Raumes auf.~) 

Wolf: „Ah, da seid ihr ja! Euch werd’ ich’s noch zeigen!“

(*Der Wolf rennt auf die Schweinchen zu. Daraufhin rennen die verzweifelten drei Ferkel um ihr Leben.*)

Sprecher: „Ehm …tja…das kam jetzt etwas unerwartet…hehe…Ich bin mir sicher, es geht ihnen gut.“

(*Laute Schreie ertönen im Hintergrund.*) 

Schwein: „Hilfe! Oh, helft uns doch! Ahhhh!“

Sprecher: „Cut! Cut! Schneiden Sie das raus!“

-Werbepause unterbricht den Dialog.- 

 

Leyla Guluzade 5B

Werbung für Voicehere®

„Wir alle kennen die Geschichte der kleinen Meerjungfrau. Armes Mädel hatte ihre Stimme verloren, damit sie mit ihrem Prince Charming sein kann. Gut, dass ich nicht sie bin, denn ich benutze Voicehere®! Mit Voicehere® kann ich so viele Prinzen haben, wie ich will! Ohne dass ich meine Stimme verliere. (Andere Nebenwirkungen sind Stimmverlust, Beine wie ein Fisch, generelle Hässlichkeit, Gehirnzellenverlust, Tod, Krebs, ein echter Krebs in deiner Badewanne, der wie Ariana Grande singen kann und noch mehr Tod ). KAUF Voicehere® JETZT !!! “

 

Ilvy Rübig 5B

Dornröschen – 97 Jahre zu früh aufgewacht

Es war einmal ein Mädchen, welches in einem riesigen Penthouse mit Pool lebte. Es hatte alles, was man sich wünschen konnte. Seine Eltern waren sehr reich, jedoch aber auch sehr geizig. Sie hielten nichts davon, anderen Leuten zu helfen. Der einzige Sinn ihres Lebens bestand darin, ihre Tochter zu verwöhnen und über sie zu wachen. Das behütete Ding war fünfzehn Jahre alt und das genaue Gegenteil ihrer Eltern. Es war freundlich und hilfsbereit. Jeder, der es kannte, liebte es.

Doch eines Tages wurde es sehr krank. Sein Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag. Bald wurde es ins Krankenhaus eingeliefert. Kein Arzt wusste, was der Tochter fehlte. Niemand hatte von so einem Krankheitsfall je gehört. Wegen der kontinuierlichen Verschlechterung ihrer Gesundheit beschlossen die Ärzte gegen den Willen der Eltern, die an diesem Tag 15 Werdende in ein künstliches Koma für längstens drei Jahre zu versetzen.

Schnell gingen die drei Jahre vorbei. Der gesundheitliche Zustand der mittlerweile jungen Frau hatte sich zwar gebessert, doch die Frau schlief so tief und fest, dass sie keine der Ärztinnen und Ärzte aufwecken konnte. Die Eltern der fast Achtzehnjährigen hatten schon nach einem Jahr die Hoffnung vollkommen aufgegeben. Seitdem war die Frau allein, bis zum Tag vor ihrem achtzehnten Geburtstag.

An diesem Tag verirrte sich ein Mann, der nur etwas älter war als die Frau, ins Krankenhaus. Durch Zufall betrat er das Krankenzimmer der im Koma Liegenden. Im Zimmer standen außerdem eine Ärztin und eine männliche Krankenschwester, die angeregt über den Zustand der jungen Frau und darüber, was sie für sie tun könnten, diskutierten.

In diesem Moment beschloss der Mann, die Frau nicht mehr allein zu lassen. Den ganzen Tag hielt er ihre Hand, erzählte von sich und saß bis Mitternacht an ihrem Bett. Bis der Moment gekommen war, als das medizinische Personal die Maschinen abdrehen wollte. Der Mann bestand darauf, der wunderschönen Frau einen liebevollen, freundschaftlichen Kuss auf die Stirn zu geben. Kaum hatten die Lippen ihre Stirn berührt, wachte sie auf. In dem Moment, als sie die Augen aufschlug, erschrak sie gewaltig und schrie los. Dies hatte die Folge, dass auch der Mann gewaltig erschrak und schrie.

Nach dem Schock und der Erklärung, dass die Frau drei Jahre lang im Koma gelegen und drei Jahre ihres kurzen Lebens verschlafen hatte, wie sollte man das jemandem bloß erklären, musterten sich die Frau und der Mann gegenseitig. Schon nach wenigen Tagen, welche die zwei zusammen im Krankenhaus verbracht hatten, wurden sie Freunde.

Für die Frau war er der beste Freund, den sie je hatte, da er sie selbst in der aussichtslosesten Situation nicht aufgegeben hatte. Kurz danach trafen die Eltern der Frau ein und der Mann ging Blut spenden, denn das war der Grund, der ihn überhaupt ins Krankenhaus geführt hatte und ihm eine wundervolle Freundin geschenkt hatte. Die Frau war stark und trotz des Schocks und des Gefühls, ihr ganzes Leben verschlafen zu haben, trat sie ihren Eltern gegenüber. Sie waren überglücklich, dass ihre Tochter lebte, hatten sich jedoch kein Stück verändert.

Trotzdem versuchte die Tochter, ihnen zu verzeihen, was im Moment unmöglich war, aber irgendwann würde sie es können. Sie konnte ihre Eltern nicht ändern, sondern nur das, was sie tat und wie sie darauf reagierte. Es vergingen noch wenige Tage im Krankenhaus, die der Mann mit der Frau verbrachte. Die Eltern hatten geschäftliche Termine und waren wieder abgereist.

Der Mann half der Frau, nachdem sie entlassen worden war, eine Arbeit und eine Wohnung zu finden sowie die Schule, die sie verpasst hatte, nachzuholen. Es war viel passiert und sie hatte viel versäumt.

Mit der Zeit wurden sie die allerbesten Freunde. Doch wer weiß, was die Zeit bringt: Aus Freundschaft kann ja bekanntlich mehr werden…

 

Emily Lifka 5B

PARODIE des Märchens „Das Feuerzeug“ von Hans Christian Andersen

Polizist: „Guten Tag. Ich bin Inspektor Fitzsimmons und ich werde Ihnen jetzt ein paar Fragen stellen. Fangen wir mal an. Wie lautet Ihr Name?“

Soldat: „Guten Morgen, Inspektor Fitzsimmons. Mein Name ist Soldat.“

Polizist: „Soldat, wer?“

Soldat: „Nur Soldat. Meine Eltern haben viel für mich entschieden: meinen Beruf, meinen Namen… Also, warum nicht gleich einen Vorteil daraus ziehen? – Man bleibt anonym.“

Polizist: „Okay. Herr Soldat, bitte schildern Sie mir genau und möglichst detailreich, wie Sie zu diesem Gegenstand gekommen sind.“ (Polizist Fitzsimmons stellt ein Feuerzeug in die Mitte des Verhörtischs.)

Soldat: „Nun ja, wollen Sie das wirklich erfahren?“

Polizist: „Nein, glaub‘ mir, aber das ist mein Job.“

Soldat: „Okay, also: Ich war am Heimweg und wollte mir noch eine gefüllte Roulade kaufen, als ich plötzlich auf eine Hexe stieß. Sie meinte, in dem Baum neben ihr wäre mehr Geld, als ich tragen könne, und gab mir genaueste Anweisungen. Als Gegenleistung sollte ich ihr nur so ein komisches Feuerzeug bringen, das sich im Baum befand. Ich sag‘s Ihnen, Inspektor „Irgendwas“, das war echt eine creepy Tante. Als ich aus dem Baum stieg, beschloss ich, dieses Feuerzeug für mich zu behalten, und hab‘ die Alte den hohlen Baum hinuntergeschubst! Nun ja, ich weiß selbst nicht, was das Ding kann…“

Polizist: „Okay, das wird mir zu viel. Ich übergebe diesen hoffnungslosen Fall.“ (Inspektor Fitzsimmons verlässt das Verhörzimmer. Im Hintergrund hört man das klickende Geräusch eines Feuerzeugs…)

ENDE

 

Io Leinfellner 5B

Ali Baba und die 40 Bankangestellten 

Das Märchen ,,Ali Baba und die 40 Bankangestellten’’ ist die 270. Geschichte aus der Sammlung Tausendundeine Nacht und erzählt die Geschichte vom 30-jährigen Trinker Ali Baba, der aufgrund von Geldproblemen eine Bank überfällt. 

Der in einer frühen Midlife Crisis steckende Ali Baba hat ein Alkoholproblem und wird aufgrund dessen gefeuert. Seine 2-Zimmer Wohnung im 10. Wiener Gemeinde Bezirk kann er sich auch nicht mehr leisten, also beschließt er, mithilfe seines persischen Therapeuten Kasim und der Kebapstandbesitzerin Mardshalla eine kleine Bank in der Nähe zu überfallen. Einen Plan haben sie nicht wirklich, aber mit Nerf-Pistolen beladen und Ronja-Räubertochters Geschichte im Hinterkopf stürmen sie die Bank. Womit sie nicht gerechnet haben: 40 Bankangestellte, denen ihr Job sehr wichtig ist. Ali Baba und seine Komplizen können ihren Verfolgern entkommen, doch, da an dem Tag Inventur in der Bank ist, werden alle Kameras abgenommen und die Polizei kann ihnen nichts nachweisen. Ali Baba, Kasim und Mardshalla kaufen sich mit dem gestohlenen Geld einen Privatjet und machen Party auf Hawaii, solange, bis ihnen das Geld ausgeht. 

 

Isabell Zeisel 5C

Polizeiprotokoll über Cinderella

Heute haben wir die Stiefmutter von Cinderella zu Gast.

Polizist: Schönen guten Abend!

Stiefmutter: Meeh, guten Abend!

Polizist: Ich möchte Sie heute zu einem Gegenstand befragen, welchen Sie gestohlen haben. Fällt Ihnen dazu irgendwas ein?

Stiefmutter: Ich weiß nicht, wovon Sie reden.

Polizist: Nun stellen Sie sich mal nicht so albern an und spucken die Wahrheit aus!

Stiefmutter: Meinetwegen, ich habe den Schuh von Cinderella genommen, aber aus gutem Grund. Sie war nämlich heimlich auf einem Ball, obwohl sie zuhause hätte bleiben müssen.

Polizist: Und wieso genau musste sie zuhause bleiben?

Stiefmutter: Na ja, das ist eigentlich sehr einfach zu erklären. Weil sie eine verzogene Göre ist und es nicht verdient hatte, zum Ball zu gehen.

Polizist: Nun schimpfen Sie nicht rum, meine Güte, Sie sind ja eine. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, denke ich, die ganze Zeit nur rumzunörgeln. Es muss sicher anstrengend mit Ihnen im Haus sein.

Steifmutter: Entschuldigen Sie mal, wie können Sie es wagen, so mit einer Dame wie mir zu reden? So Etwas lasse ich mir hier nicht gefallen. Ich gehe!

Polizist: Tschöö! (geflüstert): Bis auf nimmer Wiedersehen, hoffentlich. 

 

Lena Schipper 5C

Redcap

Ein Mädchen aus Wien, das immer eine rote Haube trägt, damit ihr beim Skaten nicht kalt wird, hängt in jeder freien Minute mit ihrer Crew ab. Diese nennt sie aufgrund der Haube Redcap. Ihren Eltern ist der Alkohol und die Drogen, die sie in der Crew konsumieren, egal, da sie trotz allem gut in der Schule und zu jedem freundlich ist.

Doch ihre Oma hat gestern Corona bekommen. Sie hat bis jetzt allerdings noch keinen PCR-Test, sondern nur einen Schnelltest gemacht, weswegen Redcap zu ihr fährt, um mit ihr einen Gurgeltest zu machen und ihn anschließend auch abzugeben. Doch auf dem Weg trifft sie auf einen älteren Mann, der ihre Oma sehr verehrt hat. Sie ignoriert ihn. Als sie bei ihrer Großmutter ankommt, liegt diese vollkommen verstört in ihrem Bett. Redcap fragt, was passiert ist, und die Oma berichtet, dass der Mann, der sie so verehrt, sie vergewaltigt hat. Doch Redcap versucht, ihr den Tag noch so schön wie möglich zu machen. Nach einigen Tagen informieren sie die Polizei über den Vorfall. Diese erzählt nur, dass der Mann vor einigen Tagen an Corona gestorben ist.

 

Milica Javor 5C

Arielle-Parodie

Die Bösewichtin Ursula wurde gefasst und wird daher direkt und detailliert ausgefragt, wie sie die Stimme von Arielle erfasst hat:

Polizist: „Könnten Sie mir bitte erklären, wie das geschehen ist?“

Ursula: „Nein, ich sage nichts mehr ohne einen Anwalt.“

Polizist: „Wozu der Anwalt? Sie sind schuldig, da gibt es nichts mehr zu retten.“

Ursula: „Kommen Sie mal runter, ich hab nur das getan, was diese verlogene Göre von mir wollte und jetzt sitze ich hier und muss mir Ihr Gerede statt ihr anhören.“

Polizist: „Sie haben ihre Stimme gestohlen, natürlich sitzen Sie hier. Ich frage Sie nun ein letztes Mal: Wie kam es dazu?“

Ursula: „Na gut, mir reicht’s von der ganzen Sch**** hier. Sie kam an einem Nachmittag zu mir und erzählte mir so eine typisch kitschige Teenager-Liebesgeschichte und dass sie deshalb dringend ans Land müsse. Daraufhin wollte sie Füße haben, als Preis dafür nahm ich ihre nervige Stimme und gab ihr diese verdammten Füße, so war’s. Zufrieden?“

Polizist: „Wo befindet sich ihre Stimme derzeit?“

Ursula: „Ich bekam logischerweise Panik, als Ihre irren Mitarbeiter anfingen, mein Schloss zu stürmen, und warf den Behälter mit der Stimme Meerschaum und Abschaum, meinen Aalen, zum Fraß vor.“

Polizist: „Kein Kommentar, schuldig.“

*Polizist flüstert anderem Polizisten zu: „Rufen Sie bei der nächsten Psychiatrie an, die Frau ist eindeutig total durchgedreht…“

 

Dorothea Horn 5C

Rapunzel: Werbung für eine Leiter 

Hey, ich bin Rapunzel. Wahrscheinlich kennt ihr alle meine Geschichte, aber ganz ehrlich, der Part, bei dem der Prinz an meinen Haaren den Turm hinaufgeklettert ist, war sau anstrengend. Bei meiner angeblichen Mutter war das aber auch nicht viel besser. Jedes Mal musste ich kommen und ihr in den Turm helfen, nur weil sie keinen anderen Weg finden konnte.

Aber solltet ihr dieses Problem auch kennen, habe ich jetzt die Lösung für euch. Die neue Leiter „No more Pain 3000“. Sie ist nicht einfach eine stinknormale Leiter, denn es gibt sie in verschiedensten Versionen: als Drachenrücken, als Kürbis, als Rosenranken, als Hexenhaus und noch viel mehr.

Natürlich könnt ihr aber auch die klassische Haarvariante wählen. Ihr könnt die Leiter auf unendliche Länge ausfahren und es ist sogar eine Rutsche integriert. Wenn ihr so wenig Anstrengung wie möglich wollt, dann gibt es auch noch die Rolltreppenvariante, extra für euch. Mein Leben hat die „No more Pain 3000“ auf jeden Fall verändert. Also, holt euch diese Leiter noch heute und überzeugt euch selbst!

 

Melissa Yildiz 5C

Das Märchen-Magazin 

Ein exklusiver Einblick in die Welt des Märchenwaldes.

Wer wurde zuletzt in ein magisches Koma versetzt? Wer wurde gegen seinen Willen von einem fremden Prinzen geküsst und hat keine Anzeige erstattet wegen sexueller Belästigung? Dies finden Sie hier heraus!!!

Das neue Paar des Jahres sind Schneewittchen und Prinz Florian Charming. Die Hochzeit fand statt mit bis zu 800 Lebewesen. Ob Feen, Zauberer, Trolle oder lebende Möbel. Außerdem 7 Zwerge, die die schöne Jungfrau bei sich aufgenommen haben, im Gegenzug dazu, dass sie ihren Haushalt erledigt und kocht. Die böse Stiefmutter ist tot und Schneewittchen ist glücklich. Ein Goldener Saal…ob es echtes Gold ist? Man weiß es nicht. Es wurde viel getanzt und getrunken. Keine wollte, dass es endet, aber die Party kann nicht ewig weitergehen. Nicht wie die wahre Liebe. 

 

Amelie Cwikar 5C

Partner fürs Leben finden

Name: Rumpelstilzchen

So sehe ich aus:

https://www.fernsehserien.de/maerchenperlen/folgen/03-rumpelstilzchen-429503

Alter: 55

Größe: 1,44 m

Religion: ohne Bekenntnis

Beziehungsstand: Single

Hobby: Kinder klauen

Suche: Ich suche eine nette junge Frau, um die 20. Sie sollte mein Hobby, das Kinderklauen, akzeptieren und unterstützen. Sie sollte schöne und gepflegte Füße haben und Stroh zu Gold spinnen können. Ich nehme auch Männer (jedoch nur, falls sie viel Geld haben).